Medikamente & Rezepte

Sie können Ihre Rezepte bequem per E-Mail oder telefonisch bei uns bestellen.

Bitte halten Sie bei der Bestellung folgende Angaben bereit:

  • Name des Medikaments
  • Stärke des Medikaments
  • Packungsgröße
  • Aktuelle Dosierung des Medikaments

So können wir Ihre Rezeptbestellung schnell und korrekt bearbeiten.

Die Abgabe verschreibungspflichtiger Medikamente ist möglich, wenn Ihr Tier innerhalb der letzten 12 Monate bei uns vorstellig war und das gewünschte Medikament bereits von uns für Ihr Tier verordnet wurde.

Die Bestellung können Sie bequem über folgende Wege aufgeben:

  • über das Bestellformular auf unserer Homepage
  • telefonisch
  • per E-Mail

Bitte geben Sie bei der Bestellung folgende Angaben an:

  • Name des Medikaments
  • Stärke des Medikaments
  • Packungsgröße
  • Aktuelle Dosierung des Medikaments

Medizinische Leistungen & Behandlungen

Am besten fangen Sie den Urin beim Gassigehen direkt während des Urinierens mit einem sauberen, flachen Gefäß auf. Wenn möglich, sollte etwas Mittelstrahlurin aufgefangen werden. Bitte nicht vom Boden aufnehmen, da die Probe verunreinigt werden kann. Die Urinprobe anschließend in ein sauberes Probengefäß umfüllen und möglichst zeitnah in der Tierarztpraxis abgeben.

Das Pflaster am Bein können Sie zu Hause vorsichtig entfernen. Bitte achten Sie darauf, dass die Stelle sauber und trocken bleibt.

Bei manchen Operationen wird die Wundnaht am Bauch mit einem Pflaster geschützt. Dieses Pflaster muss nicht aktiv entfernt werden. Es darf von selbst abgehen. Wenn sich das Pflaster selbstständig löst, muss kein neues Pflaster aufgeklebt werden. Die Wunde sollte anschließend regelmäßig kontrolliert werden. Wichtig: Bei Rötung, Schwellung, Nässen, Blutungen, aufgegangener Wunde oder anderen Auffälligkeiten bitte die Tierarztpraxis kontaktieren.

Bei akutem, unkompliziertem Durchfall können Sie zunächst für einige Tage Schonkost anbieten, z. B. gekochtes Huhn mit Reis oder Hüttenkäse. Es kann einige Tage dauern, bis sich die Verdauung wieder vollständig reguliert. Eine Vorstellung in der Tierarztpraxis ist erforderlich, wenn keine Besserung eintritt, weitere Symptome hinzukommen oder sich das Allgemeinbefinden Ihres Tieres verschlechtert.

Wenn das Tier nicht selbstständig frisst, sollte schnellstmöglich die Ursache tierärztlich abgeklärt werden. Bis dahin kann vorsichtig mit geeignetem Päppelbrei unterstützt werden. Als Richtwert gelten ca. 50 ml Brei pro kg Körpergewicht innerhalb von 24 Stunden. Die Menge wird auf viele kleine Portionen über den Tag verteilt. Am besten eignet sich eine 1-ml-Spritze. Die Spitze kann vorsichtig abgeschnitten werden, damit der Konus etwas größer ist. Die Schnittkante unbedingt glatt machen, damit keine Verletzungsgefahr besteht. Das Tier aufrecht halten und den Brei langsam und in kleinen Mengen seitlich hinter den Schneidezähnen geben. Immer darauf achten, dass das Tier ausreichend kaut und schluckt. Bei Schluckproblemen, Verschlucken/Husten oder einem stark aufgeblähten Bauch nicht weiter zwangsernähren, sondern sofort tierärztliche Hilfe suchen. Wichtig: Päppeln unterstützt die Nahrungsaufnahme, ersetzt aber niemals die Behandlung der Ursache. Falls Ihnen bereits Medikamente für solche Situationen verordnet wurden, geben Sie diese entsprechend der tierärztlichen Anweisung.

Blut im Kot ist nicht automatisch ein Notfall. Wenn es einmalig auftritt und Ihr Hund ansonsten ein ungestörtes Allgemeinbefinden zeigt, können Sie zunächst beobachten. Bei wiederholtem Auftreten, weiteren Beschwerden oder einer Verschlechterung des Allgemeinbefindens sollte Ihr Hund tierärztlich untersucht werden.

Bei Reisen in bestimmte Regionen ist eine entsprechende Reiseprophylaxe wichtig. Dazu gehört je nach Reiseziel ein Spot-on zum Schutz vor Sandmücken sowie eine Entwurmung gegen Herzwurmlarven. Welche Präparate und welcher Zeitpunkt der Anwendung sinnvoll sind, hängt vom Reiseziel und der Reisedauer ab – bitte lassen Sie sich hierzu rechtzeitig vor der Reise von uns beraten.

Wir empfehlen, 1–2× jährlich eine Kotuntersuchung durchführen zu lassen, anstatt Hund oder Katze routinemäßig und prophylaktisch zu entwurmen. So kann gezielt festgestellt werden, ob tatsächlich ein Wurmbefall vorliegt und eine Behandlung notwendig ist.

Wir empfehlen, beim Kaninchen 1–2× jährlich eine Kotuntersuchung durchführen zu lassen. Dabei wird unter anderem auf Würmer und Kokzidien untersucht. So können mögliche Parasiten frühzeitig erkannt und gezielt behandelt werden.

Organisatorisches & Praxisablauf

Bitte teilen Sie uns bei der Terminvereinbarung alle Beschwerden und Anliegen mit, die bei Ihrem Tier untersucht werden sollen. Zusätzliche Untersuchungen oder weitere Probleme können aus zeitlichen Gründen während des Termins leider nicht immer noch kurzfristig berücksichtigt werden. So können wir ausreichend Zeit für Ihr Tier einplanen und Sie bestmöglich betreuen.

Bitte bringen Sie zum vereinbarten Termin nur das Tier mit, das für die Behandlung angemeldet ist. So können wir uns in Ruhe und konzentriert um Ihr Tier kümmern. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Bitte haben Sie Verständnis, dass ein „schnell zwischendurch“ leider nicht möglich ist. Auch kurze Untersuchungen benötigen Zeit und müssen in unseren Praxisablauf eingeplant werden. Vereinbaren Sie daher bitte vorab einen Termin – so können wir uns ausreichend Zeit für Ihr Tier nehmen.

Eine Zahnsanierung ist bei einer anderen geplanten Operation grundsätzlich leider nicht möglich. In Ausnahmefällen kann eine Zahnsteinentfernung durchgeführt werden – bitte sprechen Sie dies vorher mit dem behandelnden Tierarzt ab.

Ja. Bitte bringen Sie Ihr Tier zum Ultraschalltermin nüchtern mit. • 4–5 Stunden vor dem Termin kein Futter mehr geben. • Trinken ist erlaubt, frisches Wasser darf jederzeit angeboten werden. • Auch Leckerlis und Kauartikel sollten in dieser Zeit nicht gegeben werden. Die Nüchternheit ist wichtig, damit die Ultraschalluntersuchung möglichst gute und aussagekräftige Bilder liefert.

Grundsätzlich bieten wir keine Hausbesuche an.

Eine Ausnahme besteht bei der Euthanasie von uns bereits bekannten Patienten. In diesem Fall sind Hausbesuche nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Bitte beachten Sie, dass kurzfristige Hausbesuche im Notfall während des laufenden Praxisbetriebs leider nicht möglich sind.

Am Tag der Operation findet zunächst eine Voruntersuchung durch den behandelnden Operateur statt. Dabei wird Ihr Tier noch einmal untersucht und der geplante Eingriff mit Ihnen besprochen.

Bei Hunden erfolgt die Narkoseeinleitung in der Regel im Beisein des Besitzers. Katzen und Heimtiere werden zunächst in die OP-Vorbereitung gebracht, wo die Narkose anschließend eingeleitet wird.

Nach der Operation können Sie Ihr Tier zur vereinbarten Abholzeit wieder abholen. Bei der Abholung besprechen wir ausführlich, was nach der Operation zu beachten ist und wie Sie Ihr Tier zu Hause bestmöglich unterstützen können.

Die Bezahlung erfolgt direkt vor Ort bei der Abholung.