Der Gang zum Tierarzt ist häufig eine große Herausforderung. Nicht nur die Sorge um die Gesundheit des Schützlings, sondern auch der Transport und die Praxissituation sowie der Kontakt mit anderen Tieren können bei Tier und Mensch Stress auslösen. Während Menschen in der Lage sind, sich mit solchen Situationen auseinanderzusetzen und sie zu verstehen, sind Tiere der Situation stärker ausgeliefert, weshalb es mein Ziel ist, meine Praxisräume so zu gestalten, dass für Ihr Tier möglichst wenig Stress entsteht. 

Ein großer Belastungsfaktor kann das Aufeinandertreffen von Tierarten sein, die sich von Natur aus nicht gut verstehen. Daher habe ich mich entschieden, getrennte Wartebereiche anzubieten, und Hunde in einem Wartezimmer mit Separées unterzubringen. Katzen und andere Kleintiere warten gemeinsam, außerdem stehen in jenem Wartebereich erhöhte „Parkplätze“ für Transportboxen zur Verfügung. Die Tiere müssen also nicht auf dem Boden abgestellt werden. Ich habe mich bei der Farbgebung des Raums an Studien orientiert, die die Wirkung verschiedener Farben auf das Erregungsniveau von Tieren untersucht haben. 

Die Praxis verfügt über Parkplätze direkt am Eingangsbereich, sodass Sie keine weiten Fußwege hinter sich bringen oder Straßen überqueren müssen. Sie erreichen die Praxisräume mit Ihrem Schützling entweder über eine Treppe oder mit einem Aufzug.

Praxisethik

Neben Ihrem Tier und dessen Wohlergehen ist eines meiner größten Anliegen, Ihr Vertrauen nicht nur zu haben, sondern ihm auch gerecht zu werden. Mein Umgang mit meinen Kunden und Patienten erfolgt stets nach bestem Wissen und Gewissen. 

Bei der Rechnungsstellung stellt die Basis die von der Bundestierärztekammer festgelegte und rechtlich bindende Gebührenordnung für tierärztliche Leistungen dar, über die Sie sich hier (Link einfügen) informieren können. Bitte haben Sie keine Scheu, mit Fragen zur Rechnung auf mein Praxisteam oder mich persönlich heranzutreten. Transparenz ist uns sehr wichtig. 

Bei der Behandlung und Vorsorge bleiben wir stets auf dem neuesten Stand und informieren uns über aktuelle Forschungsbefunde und Empfehlungen, zum Beispiel die der ständigen Impfkommission (LINK), wobei wir immer die Besonderheiten des Einzelfalls im Auge behalten.